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AlpspiX und Gipfel-Erlebnisweg

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AlpspiX

Anfahrt: Mit der Alpspitzbahn

 

"Ein atemraubender Blick am Abgrund - tausend Meter tief."
 
Zwei Stege in Form eines X ragen ins Nichts - das ist die Aussichtsplattform AlpspiX.
Auf der 13 Meter langen und bis zu 3 Meter breiten Stahlkonstruktion befindet man sich 1000 Meter über dem Boden.
 
Rund 50 Meter oberhalb der Bergstation der Alpspitzbahn, neben der Bergstation des Osterfelderkopf-Liftes, sind die beiden insgesamt je 24 Meter langen Stahlarme auf einer Länge von 11 Meter fest im Fels verankert. Der Boden ist aus Gitterrost, damit im Winter der Schnee durchfallen kann.
Am Ende der Konstruktion befindet sich eine Glaswand. Von dort bietet sich ein sensationeller Blick auf Garmisch-Partenkirchen, die zum Greifen nahen Felswände, sowie ein spektakulärer Blick in Richtung Zugspitze und Höllental.
 
Etwa 350.000 Euro betrug die Investition für die Aussichtsplattform, welche ein wenig an den "Skywalk" über dem Grand Canyon erinnert.
60 Helikopterflüge, 56 Tonnen verzinkter Stahl und 1.400 Kilogramm Verbindungsmittel waren für den Bau nötig.

Alpspitzbahn und Gipfel-Erlebnisweg

Der 700 Meter lange Gipfel-Erlebnisweg ist größtenteils kinderwagengerecht als Rundkurs am Osterfelderkopf angelegt.
Interaktive Infotafeln in deutscher und englischer Sprache sorgen für Spannung beim Wandern.
An diesen Mitmachstationen erfahren Neugierige mehr über die Flora, Fauna und Geologie der Bergwelt.
 
Die Aussichtsplattform AlpspiX und der Gifel-Erlebnisweg sind zwei kostenlose Highlights der Erlebniswelt Garmisch-Classic. Die Aussichtsplattform ist ganzjährig zu den Öffnungszeiten der Alpspitzbahn geöffnet.
Zur Erlebniswelt Garmisch-Classic gehört auch der Genuss-Erlebnisweg für alle Sinne. Dieser Weg führt auf einem bequemen, gut ausgebauten Wanderweg von der Bergstation der Alpspitzbahn vorbei an der Hochalm, zur Bergstation der Kreuzeckbahn - die Dauer für den Fußweg beträgt etwa 1 Stunde (eine Abkürzung ist mit der Hochalmbahn möglich).

Ausblick ins Höllental

Einige kritische Einwände zur Erlebniswelt unterhalb der Alpspitze kamen von den Naturschützern, vom Alpenverein und von Teilen der Bevölkerung.
 
Die beiden Attraktionen wurden aber relativ umweltschonend in die Bergwelt am Osterfelder integriert und lassen nun auch Leute ohne alpine Erfahrung, Familien mit Kindern, Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität in den Genuss eines faszinierenden Bergerlebnisses kommen.

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