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Höllentalangerhütte

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Höllentalangerhütte

Status: DAV-Hütte

 

Adresse: keine Angabe
Internet: www.davplus.de/hoellentalangerhuette
 
Höhenlage: 1382m
Anzahl Betten/Bettenlager: 2 Matratzenlager mit je 23 Plätzen, 10 Sechsbettzimmer; gesamt: 106 Schlafplätze
Geöffnet: Mitte Mai bis Mitte Oktober
Ruhetag: keiner

 

Lage:
Im Höllentalanger inmitten der Waxensteine, Zugspitze und Alpspitze oberhalb der Höllentalklamm gelegen.
GPS-Daten: N 47° 26,263' E 11° 01,487' UTM: 32T O 0652671 N 5255795

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Wegbeschreibung:
In ca. 2 Stunden Fußweg von Hammersbach durch die Höllentalklamm oder in 2,5 Stunden über den Stangensteig, oder in ca. 2,5 Stunden Fußweg von der Bergstation der Alpspitzbahn über das Hupfleitenjoch und die Knappenhäuser, oder in ca. 2,5 Stunden über die Rinderscharte zu erreichen.

 

Bemerkung:
Die Höllentalangerhütte liegt am gewaltigen Talschluss zwischen der Höllentalgrat-Nordflanke und den Südwänden des Waxensteinkammes. Sie ist eine der schönstgelegenen Hütten im Werdenfelser Land.
Am Ende des Höllentals ragt hoch das Zugspitzmassiv auf. Dadurch ist die Höllentalangerhütte auch erste Wahl als Ausgangspunkt für Zugspitzbesteigungen über den Gletscher Höllentalferner.
Bei einem Übernachtungswunsch ist eine vorherige Anmeldung oder eine Buchung über das Reservierungsportal für Alpenvereinshütten empfehlenswert.
 
Eine einfache, gute und deftige Küche sorgt für die Stärkung während der vielfältigen Wandermöglichkeiten rund ums Höllental.
Eine große Terrasse und ein Brotzeitbereich ist vorhanden.
 
Die Höllentalangerhütte wurde Ende August 2015 nach 15-jähriger Planungsphase als Neubau für fünf Millionen Euro wieder eröffnet. Von 1925 bis 2013 hatte das "Schutzhaus" das selbe Aussehen, und war im Laufe der Zeit stark sanierungsbedürftig geworden. Mit dem Neubau ist eine lawinenbeständige und funktionelle Hütte entstanden. Durch den Einsatz von Holz und örtlichen Baustoffen wirkt der Bau recht gemütlich. Zu modernster Umwelttechnik folgt im Jahr 2016 noch ein Neubau eines Wasserkraftwerks, aus dem die Hütte dann komplett ihren benötigten Strom bezieht.
Der Urbau (Urzelle) wird auf der Praterinsel in München wieder aufgebaut. Sie wird im Alpinen Museum dauerhaft ausgestellt.

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