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Walchensee

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Walchensee - Ort u. Campingplatz

GPS-Daten: N 47° 35,802' E 11° 19,095' UTM: 32T O 0674270 N 5274081 (westliches Ufer - B11 Herzogstandbahn / Yachthafen)
Höhenlage: 802m Länge: 6000m Breite: 4000m Tiefe: 192m
Badestrand: vorhanden, mehrere
Anfahrt: Bundesstraße 11 (Krün - Kochel) - ca. 30 km von Garmisch-Partenkirchen und ca. 75 km von München entfernt.

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802 Meter über dem Meeresspiegel und ca. 30 km von Garmisch-Partenkirchen entfernt, wartet im Tölzer Land der Walchensee mit seinen einsamen Stränden, mit glasklarem Wasser und konstanten Windbedingungen auf.
Er ist bei Schwimmern ebenso beliebt wie bei Seglern, Surfern, Anglern und Tauchern (klare Sichtweite unter Wasser bis zu 40m).
Spaziergänger schätzen das unverbaute Ufer,welches man komplett umrunden kann.
 
Schon der berühmte Dichter Johann Wolfgang von Goethe hat sich vom Zauber dieses Wasserparadieses zu romantischen Gedanken hinreißen lassen.
Der Walchensee lädt ein, die Seele baumeln zu lassen, und sich ganz der traumhaften Landschaft hinzugeben.

Walchensee

Die einzigartige Wasserlandschaft des größten Gebirgssees Deutschlands (16,4 qkm) ist unberührte Natur!
27 km unverbautes Ufer, vollkommen frei vom Schmutz und Lärm der Motorboote laden zu allerlei Aktivitäten am und um den See ein.
Das azurblaue Wasser und die naturbelassenen Badestrände (vor allem im Süden und Osten), sind ein Muß für alle Badefreunde.
Die Wassertemperaturen sind - wie für einen Bergsee typisch - allerdings relativ niedrig. Sie bewegen sich im Sommer zwischen 17 und 20 °C und im Frühling/Herbst um die 10 bis 16 °C.
 
Die einzigartige Atmosphäre des Walchensee inspirierte bereits den Maler Lovis Corinth (1858-1925) bei seinen Werken.
Und auch der Märchenkönig Ludwig II. ließ sich vom Charme dieser Landschaft einfangen und hat hier eine seiner schönsten Jagdhütten bauen lassen.
 
Die Isar, die als Wildwasserfluss aus dem österreichischen Teil des Karwendelgebirges kommt, wird zwischen Mittenwald und Krün bei Flusskilometer 251,5 durch ein Wehr aufgestaut. Sie bildet hier den Krüner Isarstausee (870m) und wird dann fast vollständig zum Walchensee übergeleitet.
 
Um 1900 wurde in München die Idee geboren, das Gefälle zwischen dem Walchensee und dem fast 200 m tiefer gelegenen Kochelsee zur Stromerzeugung im Walchenseekraftwerk zu nutzen. Am 24. Januar 1924 trieb zum ersten Mal Walchenseewasser eine Turbine am Ufer des Kochelsees an.
 
Auf den Fahrenbergkopf fährt bis kurz unterhalb des Gipfels vom Frühjahr bis Herbst eine Seilbahn (Herzogstandbahn).

Weitere Info:
www.walchensee.de

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