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➥ Almdorf Eng
Das Almdorf Eng liegt auf 1250 Meter Höhe am Ende des Risstals, mitten im Tiroler Karwendelgebirge. Von Garmisch-Partenkirchen aus erreicht man die von den Einheimischen nur"Eng" genannten Bauernhäuser über Wallgau und die landschaftlich sehr schöne Mautstraße über Vorderriss und Hinterriss in ca. 1,5 Stunden Fahrzeit.

 

➥ Burgruine Werdenfels
Die Ruine der Burg Werdenfels bildete das Zentrum der Grafschaft Werdenfels, und liegt etwa 80m über dem Loisachtal zwischen Garmisch und Farchant. Sie wurde "Wer erobert den Fels?!", "der werte Fels" oder auch "Wehret den Fels!" genannt.

 

➥ Freilichtmuseum Glentleiten
Das Freilichtmuseum GIentleiten liegt in der reizvollen Voralpenlandschaft zwischen Murnau und dem Kochelsee, ca. 30 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt. Das Freilichtmuseum an der GIentleiten ist eine Einrichtung des Bezirks Oberbayern und soll das Leben und Handwerk im bayerischen Raum in vorgeschichtlicher Zeit aufzeigen.

 

➥ Höllentalklamm
Die wildromantische Höllentalklamm erreicht man über den Grainauer Ortsteil Hammersbach. Das Naturwunder mit Brücken, Wandgalerien, mehreren Tunneln und Wasserfällen wurde im Jahr 1905, durch den langjährigen Vorsitzenden des hiesigen Alpenvereins und Ehrenbürger von Garmisch-Partenkirchen, Dipl.-Ing. Adolf Zoeppritz erschlossen.

 

➥ Kloster Benediktbeuern
Mitten im Tölzer Land an Isar und Loisach unterhalb der 1801 Meter hohen, markanten Benediktenwand, liegt der kleine beschauliche Ort Benediktbeuern mit seinem weltberühmten Kloster gleichen Namens. Bereits um das Jahr 740 gegründet, ist Benediktbeuern eines der ältesten Klöster im oberbayerischen Voralpenland.

 

➥ Kloster Ettal und Schaukäserei
Kaiser Ludwig IV. gründete im Jahr 1330 im heutigen Ettal das Benediktinerkloster, ca. 18 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt. Der wichtigste Grund für die Gründung Ettals dürfte wohl die Erschließung und Sicherung der Handelsstraße Augsburg - Verona gewesen sein. Außerdem sollte wohl nahe bei München ein Stützpunkt geschaffen werden, von dem aus sich der Weg nach Italien kontrollieren ließ.

 

➥ Königshaus am Schachen
Das Königshaus am Schachen liegt 1866m hoch auf der Bergkuppe des Schachen südlich von Garmisch-Partenkirchen im Wettersteingebirge. König Ludwig II. von Bayern ließ das Schlösschen in der Zeit von 1869-1872 nach Plänen von Georg Dollmann als Ständerbau im Schweizer Chaletstil aus Holz errichten. Aufgrund dieser Bauweise wird es öfters auch als Schweizer Haus bezeichnet.

 

➥ Kuhfluchtwasserfälle
Die Kuhfiuchtwasserfälle bestehen aus drei Wasserfällen oberhalb von Farchant. Auf 270 Meter summieren sich die drei Fallstufen, sie gehören damit zu den höchsten Wasserfällen in Deutschland. Der Name "Kuhflucht" leitet sich vermutlich von dem römischen Ausdruck "confluctum" ab, dem Zusammenfluss dieses Baches mit der Loisach.

 

➥ Haupt- u. Landgestüt Schwaiganger
Das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger liegt in der Nähe von Ohlstadt, ca. 28 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt. Die Geschichte von Schwaiganger reicht urkundlich bis ins Jahr 955 zurück. Auf dem Gutshof werden seit mehr als 1000 Jahren Pferde gehalten. 1980 wurde Schwaiganger Haupt- und Landgestüt. Seit 2004 ist Schwaiganger zusätzlich das Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Pferdehaltung in Bayern.

 

➥ Olympia-Bobbahn
1909 gab der Hotelier Leonhard Buchwieser dem späteren Ehrenbürger von Garmsich-Partenkirchen, Architekt Adolf Zoeppritz, den Auftrag oberhalb des Riessersees eine Bobbahn zu bauen. Am 5. Dezernber 1909 wurde die Bahn fertiggestellt. Von 1910 bis 1932 wurden am Riessersee viele Rennen gefahren. Es reihten sich die Großveranstaltungen mit vielen Tausenden Besuchern aneinander.

 

➥ Olympia-Eissport-Zentrum
Das Olympia-Eissport-Zentrum wurde für die IV. Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen neben dem Bahnhof der Bayerischen Zugspitzbahn errichtet. Neben der Funktion als Bundesleistungszentrum für Curling und Eisstock, trägt der Eishockey-Zweitligist SC Riessersee seine Heimspiele im Olympia-Eisstadion aus. Das Olympia-Eissport-Zentrum ist bis heute ein echtes Highlight von Garmisch-Partenkirchen. Hier kann man seine Bahnen ziehen (für das jüngere Publikum beim Discolauf), aber auch andere Eissportarten wie Eisstockschießen oder Curling ausüben.

 

➥ Partnachklamm
Die Partnachklamm ist eine imponierende Wildwasserschlucht und wurde im Jahr 1878 zur Begehbarkeit ausgebaut. Sie ist durch ihre zentrale Lage sehr gut erreichbar und wird jedes Jahr von etwa 200.000 Besuchern aus aller Welt besichtigt. Der Weg führt vom Skistadion aus in ca. 25 Minuten zu Fuß, oder etwas schneller und bequemer mit der Pferdekutsche, direkt zum Eingang der Klamm.

 

➥ Schloss Linderhof
Schloss Linderhof ist ein Königsschloss ("Königliche Villa") im Graswangtal bei Oberammergau und ca. 30 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt. Das Schloss wurde von 1874 bis 1878 unter König Ludwig II. anstelle des so genannten Königshäuschens seines Vaters Max II. erbaut. Es ist das kleinste der drei Schlösser Ludwigs und das einzige, das vollendet wurde. Er liebte dieses kleine Schloss und verbrachte hier auch die die meiste Zeit.

 

➥ Skistadion und Skisprungschanze
Bereits im Jahr 1923 entstand die erste Olympiaschanze am Gudiberg an der Ortsausfahrt in Richtung Mittenwald. Dazu wurde ein künstlicher Anlaufturm von 43 Metern Höhe und 5 Metern Breite benötigt, da die steilen Hänge des Berges für das Anlaufprofil nicht ausreichend waren. Als die IV. Olympischen Winterspiele dem neuen Doppelort Garmisch-Partenkirchen für 1936 zugesprochen wurden, wurde mit dem Bau der "richtigen" Olympiaschanze am Gudiberg begonnen. Da Garmisch-Partenkirchen auch den Zuschlag für die Winterspiele 1940 erhielt, wurde das heute noch existierende, unter Denkmalschutz stehende Skistadion gebaut. Leider konnten diese Spiele aber aufgrund des 2.Weltkrieges nicht stattfinden.

 

➥ Walchenseekraftwerk
Das Königreich Bayern war ein kohlearmes Land. Darum regte Oskar von Miller bereits 1911 einen Generalplan an, auf das Potential der Wasserkraft zur Stromgewinnung zu setzen. Im Jahr 1918 beschließt der Bayerische Landtag dann den Bau des Walchenseekraftwerks. Der Höhenunterschied von 200 Metern zwischen Walchensee und Kochelsee wird dabei zur Stromerzeugung genutzt. Der Bau des Walchenseekraftwerks war in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund der fehlenden Infrastruktur und Wetterbedingungen eine Meisterleistung von bis zu 2000 Arbeitern und Ingenieuren. Am 24.Januar 1924 war es dann soweit - das Wasser des Walchensee treibt zum ersten Mal eine Turbine an.

 

➥ Wikingerdorf Flake
Ein Jahr nach dem Ende der Dreharbeiten zu "Wickie und die starken Männer" von Regisseur Michael Herbig, wurde das Filmkulissendorf "Flake" am 12. September 2009 in Walchensee eröffnet. Das Wikingerdorf liegt ca. 28 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt. Im Sommer 2008 wurde der Film "Wickie und die starken Männer" am Walchensee gedreht. Die Bucht "Stiller Winkel" war im August und September 2008 Drehort für das Wikingerdorf "Flake". Das Dorf, bestehend aus 12 Gebäuden, einem Steg, einem Dorfturm und dem Wikingerschiff "Hugin", wurde in 6 Wochen errichtet.

 

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