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Riffelabfahrt (P30)

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Riffelriß

Anfahrt: Mit der Zahnradbahn a. d. Zugspitze - Haltepunkt Riffelriß

 

Technische Daten:
 
Riffelabfahrt
Pistennummer: 30
Länge: 4500m, Höhenlage: 1000m - 1650m, Höhenunterschied: 650m
Beförderung pro Stunde: 600 Personen
 
Schwierigkeitsgrad: mittel (rot)

 

Die Riffelabfahrt ist die längste und am natürlichsten belassene Abfahrt im Zugspitzgebiet.
Zu erreichen ist die Riffelabfahrt mit der Zahnradbahn a. d. Zugspitze. Ausstieg ist auf der Hälfte der Strecke zwischen dem Bahnhof Eibsee und dem Zugspitzplatt, an der Haltestelle Riffelriß.
Die Bahn verkehrt stündlich und kann bereits ab dem Bahnhof Garmisch-Partenkirchen genutzt werden.
 
Für die Fahrt können auch Einzelfahrscheine für diesen Abschnitt erworben werden.
Der Turnus von 1 Stunde ist ausreichend, um nach der Auffahrt mit der Bahn und anschließender Abfahrt vom Riffelriß, die nächste Bahn zur erneuten Auffahrt zum Riffelriß zu erreichen.

Riffelwände

Die Riffelabfahrt ist nur bei guter Schneelage geöffnet und wird nicht täglich präpariert.
Trotzdem sind die Bedingungen eigentlich immer sehr gut, denn hier gibt es nur reinsten Naturschnee. Zudem wird sie nicht von so vielen Leuten befahren.
Nach Neuschnee und früher Ankunft beschert die Abfahrt einen unvergesslichen Powderrun.
 
Nach dem Ausstieg an der Haltestelle Riffelriß geht es über einen schmalen, aber gut zu fahrenden Ziehweg unterhalb der Riffelwände hinunter zur Waldgrenze.
 
Früher wurden auf der Riffelabfahrt sogar Ski-Rennen von verschiedenen Skiclubs veranstaltet und Meisterschaftsläufe ausgetragen. Leider ist sie dann zu unrecht, vermutlich wegen der etwas schlechteren Erreichbarkeit ein wenig in Vergessenheit geraten.
Heutezutage wird sie meist nur noch von Insidern, Einheimischen oder Gästen des Hotel Eibsee genutzt.

Eibsee

Nach einem schmalen Waldstück verbreitert sich die Piste immer mehr. Die Abfahrt wird zur Genuss-Fahrt inmitten dieser beeindruckenden Naturkulisse.
Ein Blick nach oben zeigt die steil aufragenden Wände des mächtigen Zugspitzmassivs, und der Blick in Richtung Tal beschert einem den herrlich gelegenen, zugefrorenen Eibsee - eingerahmt von Bergen und Wäldern.

Eibsee-Alm

Auf dem letzten Stück der Abfahrt verengt sich diese zu einer Forststraße durch ein Waldgebiet.
Auf diesem letzten Teil der Abfahrt gilt es dann ein wenig "Schuss" mitzunehmen, denn leider trifft man hier auf zwei leichte Anstiege, die es zu bewältigen gibt.
Die Eindrücke von Ruhe und Stille inmitten des verschneiten Waldes gilt es zu genießen.
 
Kurz darauf richtet sich schon der Blick auf die nahe Eibsee-Alm.
Bei Abfahrt von diesem letzten Hang heißt es Rücksicht nehmen auf die Skifahrer des Eibsee-Lifts, deren Piste man dabei überquert.
 
In der Regel reicht es noch für eine kuze Rast und Einkehr in der Eibsee-Alm, bevor man den fünfminütigen Fußweg zum Bahnhof Eibsee für die nächsten Runde der Abfahrt antritt.

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