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Hier finden Sie einige empfohlene Touren im Werdenfelser Land.
Die Auswahl wird ständig erweitert.

 

Touren - leicht

 

Rundweg Schmölzersee - Burgruine Werdenfels
Länge: 4 Kilometer - Dauer: 1 Stunde
Vom Parkplatz am Schmölzersee führt die Tour am Schmölzersee vorbei auf einem angenehmen Rundweg bis zur Burgruine Werdenfels.
Nach der Besichtigung der Burgruine besteht eine gemütliche Einkehrmöglichkeit in der Werdenfelser Hütte.
Zurück zum Parkplatz geht es auf dem Rundweg in der anderen Richtung.
Rundweg Schmölzersee - Burgruine Werdenfels

 

Badersee - Neuneralm
Länge: 6 Kilometer - Dauer: 1,5 Stunden
Vom Bahnhof Grainau der Bayerischen Zugspitzbahn führt die ruhige Tour am schönen und geschichtlich sehr interessanten Badersee vorbei bis zur Neuneralm.
Nach einer Einkehr in der Neuneralm ist der Bahnhof Grainau nach kurzer Zeit wieder erreicht.
Badersee - Neuneralm

 

Osterfelder - Längenfelder - Kreuzeck
Länge: 3 Kilometer - Dauer: 1,5 Stunden
Von der Bergstation der Alpspitzbahn führt die Tour mit vielen verschiedenartigen Eindrücken durch den "Alpengarten", über den Längenfeldersteig und der Längenfelder-Abfahrt zur Bergstation der Kreuzeckbahn.
Vor der Talfahrt oder dem Weitermarsch besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Kreuzeckhaus oder der Kreuzalm. Ein Abstecher zur Hochalm ist ebenfalls möglich.
Osterfelder - Längenfelder - Kreuzeck

 

Partenkirchen - Gamshütte
Länge: 5,2 Kilometer - Dauer: 2 Stunden
Von Partenkirchen führt die Tour durch die Schalmei und über einen wildromantischen Waldsteig an der Schalmeischlucht hinauf zur Gamshütte auf der Aussichtskanzel in 930m Höhe.
Nach einer ausgiebigen Rast folgt man der Forststraße auf der anderen Seite der Schlucht, welche einige tolle Ausblicke bietet, wieder hinunter zum Ausgangspunkt der Tour nach Partenkirchen.
Partenkirchen - Gamshütte

 

Waldlehrpfad - Kuhfluchtwasserfälle
Länge: 4,5 Kilometer - Dauer: 2 Stunden
Vom Werdenfels Warmbad in Farchant führt die Tour über den Philosophenweg und einen sehr lehrreichen Waldlehrpfad mit 18 Stationen, durch die Kuhflucht zu den Kuhfluchtwasserfällen.
Nach der Besichtigung der zu den höchsten Wasserfällen in Deutschland zählenden Wasserkaskaden, folgt man einem Teil des Weges wieder zurück, um nach der Annakapelle und am Ortsende von Farchant wieder den Parkplatz am Freibad zu erreichen.
Waldlehrpfad - Kuhfluchtwasserfälle

 

Wankgipfel - Rundweg
Länge: 4 Kilometer - Dauer: 1,5 Stunden
Von der Bergstation der Wankbahn führt der Rundweg auf den Höhenkur-Terrainwegen rund um das Hochplateau des "Sonnenberges" Wank.
Nach einer stillen Runde am Ameisenberg, dem Aufstieg zum Gipfelkreuz des Eckenberg oder nach einem Besuch des "Naturkinos", gibt es sehr gute Möglichkeiten für eine angenehme Einkehr.
Die Sonnen-Alm in der Bergstation der Wankbahn oder das Wankhaus auf dem Wankgipfel bieten sich dazu an.
Wankgipfel - Rundweg

 

Touren - mittelschwer

 

Almdorf Eng - Falkenhütte
Länge: 13 Kilometer - Dauer: 5 Stunden
Vom Almdorf Eng führt der Weg hinauf auf das landschaftlich einzigartige Hochplateu des Hohljochs zur Falkenhütte.
Die ursprüngliche Falkenhütte liegt in einer Traumlandschaft unterhalb der Herzogkante und Lalidererspitze.
Wieder im Almdorf Eng angekommen, bietet sich eine Käserei, ein Bauernladen und die Rasthütte Eng Alm zur Einkehr an.
Almdorf Eng - Falkenhütte

 

Partnachalm - Hausberg - Bayernhaus
Länge: 15,5 Kilometer - Dauer: 5 Stunden
Vorbei an der Bauernhofatmosphäre der Kochelberg-Alm führt die Tour zur Partnachalm.
Oberhalb des Reintals, begleitet vom Rauschen der Partnach, führt der Hohe Weg weiter zum Ochsenweg. Auf diesem geht es mit mittlerer Steigung bergauf durch das Waldgebiet zum Kreuzwankl des Hausbergs und anschließend weiter zum Bayernhaus.
Vom Bayernhaus führt eine Forststraße, welche im Winter die Rodelbahn ist, wieder zurück ins Tal.
Partnachalm - Hausberg - Bayernhaus

 

Eibsee - Eibseeblick - Hochthörle-Hütte
Länge: 9 Kilometer - Dauer: 3 Stunden
Diese wunderschöne Wanderung unterhalb des imposanten Zugspitzmassivs führt am Beginn der Strecke auf der Ski-Piste Riffelabfahrt bergauf.
Nach längerem Austieg durch einen dichtbewachsenen Wald, wird an der Grenzlinie nach Österreich der  Eibseeblick erreicht. Dort bietet sich auf 1476m Höhe ein herrlicher Blick auf den Eibsee.
In der Hochthörle-Hütte angekommen, kann man in einer angenehmen Atmosphäre "Brotzeit machen", bevor der Rück- oder Weiterweg nach Ehrwald angetreten wird.
Eibsee - Eibseeblick - Hochthörle-Hütte

 

Kreuzeck - Jägersteig - Hammersbach
Länge: 6 Kilometer - Dauer: 3 Stunden
Von der Bergstation der Kreuzeckbahn führt der Weg vorbei an der Talstation des Längenfelderlifts zum Einstieg in den Jägersteig.
Zwischen Henneneck und Rauhkopf führt die Strecke zum Teil über Holzstufen durch bewaldetes, schattenspendendes Gebiet. In absoluter Stille und Ruhe geht es durch Waldgebiete und über Almwiesen hinunter zum Haus Hammersbach und der Hammersbacher Hütte.
Von dort kann man mit der Zahnradbahn a. d. Zugspitze zurück zum Parklatz der Kreuzeck- und Alpspitzbahn fahren.
Kreuzeck - Jägersteig - Hammersbach

 

Eckbauer - Graseck - Partnachklamm
Länge: 8 Kilometer - Dauer: 2,5 Stunden
Diese genussvolle Wanderung am Eckbauer beginnt mit einer Bergfahrt in der nostalgischen Eckbauerbahn.
Von der Bergstation der Eckbauerbahn führt ein schmaler Weg hinüber zum Berggasthof Eckbauer. Von dort führt die Strecke im weiteren Verlauf über Graseck, überwiegend über Waldpfade in Kehren hinab zur Partnachklamm.
Die Partnachklamm ist eine imponierende Wildwasserschlucht und seit 1878 begehbar.
Zum Parkplatz am Skistadion sind es vom Ausgang der Schlucht noch etwa 30 Minuten Fußweg. Dieser kann auch mit einer Kutschenfahrt zurückgelegt werden.
Eckbauer - Graseck - Partnachklamm

 

Eckbauer - Wamberg - Skistadion
Länge: 7 Kilometer - Dauer: 1,5 Stunden
Diese genüssliche und erholsame Wandertour beginnt an der Bergstation der Eckbauerbahn.
Über den Draxlerweg geht es anfangs nur leicht bergab. Darauf folgen aber recht steile Abwärtspassagen durch Kräuterwiesen und Viehweiden hinunter nach Wamberg.
Mit einem einzigartigen Blick auf Garmisch-Partenkirchen und die Bergwelt von Kramer und Wank wird Wamberg erreicht. Hier ist eine Einkehr im Berggasthof Wamberg angesagt.
Der anschließende Weg führt durch den Ortsbereich Wiedau am Krankenhaus und am Kainzenbad vorbei, wieder zurück zum Parkplatz der Talstation der Eckbauerbahn am Skistadion.
Eckbauer - Wamberg - Skistadion

 

Touren - schwer

 

Kreuzeck - Bernadeinweg - Partnachklamm
Länge: 16 Kilometer - Dauer: 5 - 6 Stunden
Von der Bergstation der Kreuzeckbahn führt die Tour mit vielen verschiedenen Eindrücken über den Bernadeinweg ins Reintal zur Bockhütte.
Nach einer gemütlichen Rast geht es an der Partnach entlang zur Partnachklamm. Nach der Durchquerung der imposanten Schlucht wird das Olympia-Skistadion erreicht.
Vom Skistadion besteht die Möglichkeit zur Weiterfahrt mit dem Ortsbus.
Kreuzeck - Bernadeinweg - Partnachklamm

 

Osterfelder - Hupfleitenjoch - Höllentalklamm
Länge: 14 Kilometer - Dauer: 4 Stunden
Von der Bergstation der Alpspitzbahn führt der Weg hinunter zum Hupfleitenjoch. Dort zeigt sich ein faszinierender Ausblick ins Höllental. Auf einem Steig an der Höllentalwand entlang geht es steil bergab ins Höllental zur Höllentalangerhütte.
Nach einer gemütlichen Einkehr durchquert man darauf die imposante Höllentalklamm, um von dort weiter nach Hammersbach zu gelangen.
Von Hammersbach wird die Bayerische Zugspitzbahn erreicht.
Osterfelder - Hupfleitenjoch - Höllentalklamm

 

Osterfelder - Rinderscharte - Stangensteig
Länge: 14 Kilometer - Dauer: 5 Stunden
Von der Bergstation der Alpspitzbahn führt der Weg über den beeindruckenden Rinderweg mit einzigartigen Ausblicken hinunter ins Höllental zur Höllentalangerhütte.
Nach einer gemütlichen Einkehr überquert man darauf die imposante Höllentalklamm über den Stangensteig, um von dort weiter nach Hammersbach zu gelangen.
Von Hammersbach wird die Bayerische Zugspitzbahn erreicht.
Osterfelder - Rinderscharte - Stangensteig

 

Kreuzweg - Stepbergalm - Gelbes Gwänd
Länge: 13 Kilometer - Dauer: 5,5 Stunden
Vom Wanderparkplatz an der Almhütte führt die Tour auf dem ruhigen Kreuzweg zur Stepbergalm. Die Stepberg-Alm liegt eingebettet in einem Hochtal zwischen Kramer, Vorderer Ziegspitz und Hirschbühelkopf.
Nach dem Genuss der hausgemachten Speisen führt der Rückweg über das sehenswerte Gelbe Gwänd wieder zurück zum Ausgangspunkt an der Almhütte.
Diese Wanderung bietet zahlreiche tolle Ausblicke auf die Bergwelt und ins Loisachtal.
Kreuzweg - Stepbergalm - Gelbes Gwänd

 

Partnachklamm- Kälbersteig - Schachen
Länge: 9,5 Kilometer - Dauer: 4 Stunden
Bitte beachten: Die Streckendaten beziehen sich auf eine Wegstrecke - für den Rückweg ist nochmals die selbe Wegstrecke oder eine Kombination mit einer anderen Wegstrecke nötig!
Vom Skistadion führt die Tour nach einem Durchgang durch die Partnachklamm, über den ruhigen Kälbersteig und anschließend auf dem Königsweg zur Schachenalpe.
Dort besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Schachenhaus. Außerdem kann das Jagdschloss am Schachen und der Alpengarten des Botanischen Gartens München besichtigt werden.
Partnachklamm - Kälbersteig - Schachen

 

Elmau - Königsweg - Schachen
Länge: 11,5 Kilometer - Dauer: 3,5 Stunden
Bitte beachten: Die Streckendaten beziehen sich auf eine Wegstrecke - für den Rückweg ist nochmals die selbe Wegstrecke oder eine Kombination mit einer anderen Wegstrecke nötig!
Von Elmau führt die Tour auf dem Königsweg zur Schachenalpe. Diese Strecke ist die am wenigsten anspruchsvolle Variante zum Schachen. Auf diesem Weg ließ sich auch König Ludwig II. immer mit seinem Gefolge zum Schloss hinauf fahren.
Dort besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Schachenhaus. Außerdem kann das Jagdschloss am Schachen und der Alpengarten des Botanischen Gartens München besichtigt werden.
Elmau - Königsweg - Schachen

 

Elmau - Schachentor - Schachen
Länge: 9,5 Kilometer - Dauer: 3,5 Stunden
Bitte beachten: Die Streckendaten beziehen sich auf eine Wegstrecke - für den Rückweg ist nochmals die selbe Wegstrecke oder eine Kombination mit einer anderen Wegstrecke nötig!
Von Elmau führt die Tour auf dem Königsweg bis zur Wettersteinalm. Von dort verläuft ein Pfad am Fuße der Wettersteinwand bergauf zum Schachentor. Dort bietet sich der beste Ausblick auf die Schachenalpe. Der letzte Abschnitt der Strecke führt wieder auf dem Königsweg hinauf zum Schachenhaus.
Dort besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Schachenhaus. Außerdem kann das Jagdschloss am Schachen und der Alpengarten des Botanischen Gartens München besichtigt werden.
Elmau - Schachentor - Schachen

 

Partnachklamm - Reintal - Oberreintal  - Schachen
Länge: 11 Kilometer - Dauer: 5 Stunden
Bitte beachten: Die Streckendaten beziehen sich auf eine Wegstrecke - für den Rückweg ist nochmals die selbe Wegstrecke oder eine Kombination mit einer anderen Wegstrecke nötig!
Vom Skistadion führt die Tour nach einem Durchgang durch die Partnachklamm durchs Reintal in Richtung Zugspitzplatt. Kurz vor der Bockhütte zweigt der Weg ins Oberreintal ab. Auf einem teils steilen und seilversicherten Steig geht es an der Schachenwand bergauf zur Schachenalpe.
Dort besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Schachenhaus. Außerdem kann das Jagdschloss am Schachen und der Alpengarten des Botanischen Gartens München besichtigt werden.
Partnachklamm - Reintal - Oberreintal - Schachen

 

Schachen - Meilerhütte
Länge: 2,5 Kilometer - Dauer: 1,5 Stunden ab der Schachenalpe
Bitte beachten: Die Streckendaten beziehen sich auf eine Wegstrecke - für den Rückweg ist nochmals die selbe Wegstrecke nötig. Um vom Tal zur Schachenalpe, oder von der Schachenalpe ins Tal zu gelangen, ist zudem eine Kombination mit einer anderen Wegstrecke nötig!
Von der Schachenalpe führt der Fußweg über die faszinierende Hochebene des Frauenalpl hinauf zur einzigartigen Meilerhütte des Deutschen Alpenvereins.
Die Meilerhütte liegt am Fuße der Partenkirchner Dreitorspitze. Es ist von dort ein Übergang nach Österreich über das Leutascher Platt möglich.
Schachen - Meilerhütte

 

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