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Kreuzeck - Bernadeinweg - Partnachklamm

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Promenadenweg am Kreuzeck

Technische Daten:

Länge: 16 Kilometer, Höhendifferenz: 1030 Höhenmeter Auf- und Abstieg
Gehzeit: 5 - 6 Stunden ab der Bergstation der Kreuzeckbahn; Trittsicherheit und festes Schuhwerk erforderlich, für größere Kinder geeignet

Map: k.A.

Tour: k.A.

Hinweis: Eventuell ist eine Trackteilung, Konvertierung oder Trackumkehr erforderlich.
Info hierzu gibt es im Impressum unter "GPS-Daten".

Achtung: Bitte beachten Sie unsere Haftungshinweise im Impressum!

 

Diese Wanderung bietet zahlreiche wunderschöne Eindrücke der Natur um die Bergwelt von Kreuzeck, Alpspitze und Wettersteingebirge.
Während dieser Wanderung werden die vielfältigen Facetten dieser Region vermittelt.
Die Tour beginnt mit einer Auffahrt mit der Kreuzeckbahn, die per Auto, Bus oder Zahnradbahn a. d. Zugspitze zu erreichen ist.
Nach der zehnminütigen Bergfahrt befindet man sich auf dem Keuzeck (1652m).
 
Von der Bergstation führt der Weg in Richtung Hochalm/Bockhütte.
Nach etwa 10 Minuten Fußweg biegt links ein schmaler Promenadenweg (Richtung Stuiben/Bockhütte/Bernadein) ab.
Hier wandert man durch stellenweise bewaldetes Gebiet mit wilden Hauptdolomitbildungen, und wird immer begeitet von einer herrlichen Aussicht auf das Kreuzjoch mit dem Kreuzjochhaus, die Nördliche Karwendelkette, die Wettersteinwände und die Dreitorspitzen.
Ein angenehmer und immer präsenter Duft von Kräutern und Gewächsen begleitet den Wanderer.
Die Strecke verläuft in angenehmen Gefälle und bietet ein gemütliches Wandern. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn bei Feuchtigkeit ist der steinige, oft wurzelbedeckte Weg sehr rutschig!

Bernadeinwände

Nach etwa 45 Minuten auf diesem Weg ist die Bernadeinhütte (1520m - nicht bewirtschaftet) erreicht. Hier bietet sich ein fantastischer Ausblick auf das Schachenschloss, die Meilerhütte und die Bernadeinwände.
All dieses scheint greifbar nah.
 
Weiter geht es über eine Weidefläche - der Fußweg durch diese wird gern von Kühen "belagert". Mit etwas Feingefühl ist auch diese Passage zu bewältigen.
10 Minuten später befindet man sich dann an der Talstation des Bernadeinlifts unterhalb der imposant aufragenden Bernadeinwände.
Die Bernadeinabfahrt, welche bereits als eine der landschaftlich schönsten Abfahrten in Europa ausgezeichnet wurde, ist eine relativ natürlich belassene Abfahrt. Hier gibt es im Winter nur Naturschnee - keinen Kunstschnee.
 
Eine Beschilderung weist den weiteren Weg in Richtung Stuiben/ Bockhütte/ Reintal.
An den darauffolgenden teilweise unbeschrifteten Abzweigungen (Richtung Bernadeinspitze/ Alpspitze ) verläßt man nicht den Bernadeinweg, sondern hält sich links in Richtung Stuibenhütte/Bockhütte, um nach 20 Minuten über die Ausläufer der Stuibenmauer den nächsten Abzweig in Richtung Stuiben/Schützensteig/Kreuzeck zu erreichen.
 
Wer einen einzigartigen Blick auf die gesamte Umgebung genießen will, für den ist ein Abstecher zu der auf einem Hochplateu gelegenen Stuibenhütte (1635m) ein Muss.
Die Hütte ist nur im Winter für Skitourengeher geöffnet und bewirtschaftet, und ist etwa 15 Minuten Fußmarsch über einen leichten Anstieg von der Abzweigstelle entfernt.

Bernadeinweg z. Reintal

Der Weg weiter ins Reintal führt leicht abwärts durch den Wald und bietet stellenweise tolle Ausblicke in Richtung Grasseck, Elmau, Schachenschloss und Meilerhütte.
 
Nach 20 Minuten windet sich der Weg dann in Kehren bis zu den Felsausläufern des Gaifkopf hinab. Dies geschieht immer mit Blick auf das einzigartige Oberreintal - das Mekka für Kletterbegeisterte.
Auf dem letzten Stück zur Bockhütte sind noch mit Drahtseilen gesicherte Stufen zu überwinden. 40 Minuten später ist die Bockhütte dann erreicht.
 
Die Bockhütte (1052m) liegt wunderschön am Waldrand und an der rauschenden Partnach, welche ihren Ursprung im Reintal etwas oberhalb in Richtung Zugspitzplatt hat. Hier bietet sich eine größere Rast an, und man kann die tollen Eindrücke der letzten Wegpassagen noch einmal Revue passieren lassen.
An der Bockhütte erhält man kleine Gerichte und Getränke. Sie ist geöffnet von Ende Mai bis Anfang September - es gibt keine Übernachtungsmöglichkeit.

Lichtung a. d. Bockhütte

Der etwa 2,5 Stunden dauernde Weg zum Skistadion führt an der glasklaren Partnach entlang, die es im Verlauf der Strecke mehrmals zu überqueren gilt.
 
Nach kurzer Zeit erreicht man den Abzweig zum Oberreintal. Nach rechts führt der Weg in Richtung Schachen/Oberreintal/Meilerhütte. Das Schachenhaus und das Jagdschloss am Schachen sind von hier etwa 2,5 Stunden, die Oberreintalhütte etwa 1,5 Stunden und die Meilerhütte etwa 4 Stunden Fußmarsch entfernt.
Nach links gelangt man weiter in Richtung Partenkirchner Skistadion.
Die Passage oberhalb der Hinterklamm folgt 30 Minuten Fußmarsch später. Eine beeindruckende Einsicht in die Klamm bietet sich von hier.

Wenig später ist man an der Umschlaghütte des DAV und der Reintalangerhütte angelangt. Von hier beginnt ein breiter, gesicherter Forstweg - es ist aber erhöhte Vorsicht wegen Versorgungsfahrten durch Auto und Motorrad geboten.
An den folgenden Verzweigungen führt der Weg weiter nach rechts Richtung Partnachklamm. Nach links ist ein Abzweigen in Richtung Laubhütte/Partnachalm/Skistadion möglich.
Oberhalb der Mitterklamm verläßt man zwischenzeitlich kurz die Forststraße und nimmt den ausgeschilderten Fußweg hinab zur Partnach. Am Keilschroffen und Schindelschroffen vorbei wird nach einer weiteren Stunde über eine Brücke (Zusammenfluss Ferchenbach und Partnach) der Eingang zur Partnachklamm erreicht. Hier befinden sich auch weitere Abzweigungen in Richtung Partnachalm, Grasseck/Eckbauer, Elmau und Kälbersteig zum Schachen/Meilerhütte.
 
Der Durchgang durch die Partnachklamm dauert etwa 20 Minuten. Eine geringe Gebühr ist am Klammende zu entrichten.

Forstweg zur Partnachklamm

Ab dem Ende der Klamm erreicht man zu Fuß nach ca. 30 Minuten das Olympia-Skistadion.
Der Weg von der Partnachklamm dorthin ist auch mit der Pferdekutsche möglich.
 
Am Skistadion gibt es dann die Möglichkeit mit dem Bus (Verbindung alle 20 Minuten und vernünftige Preise) weiter ins Zentrum von Garmisch-Partenkirchen, zum Bahnhof oder zum Ausgangspunkt der Tour, der Talstation der Kreuzeckbahn, zu fahren.

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