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Kreuzeck - Jägersteig - Hammersbach

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Pfad a. Längenfelderlift

Technische Daten:

Länge: 6 Kilometer, Höhendifferenz: 960 Höhenmeter Auf- und Abstieg
Gehzeit: 3 Stunden ab der Bergstation der Kreuzeckbahn; Festes Schuhwerk erforderlich, auch für kleinere Kinder geeignet

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Tour: Diese Tour als GPX-Datei (.zip-Archiv) zur Navigation downloaden.

Hinweis: Eventuell ist eine Trackteilung, Konvertierung oder Trackumkehr erforderlich.
Info hierzu gibt es im Impressum unter "GPS-Daten".

Achtung: Bitte beachten Sie unsere Haftungshinweise im Impressum!

 

Diese Tour überrascht durch ihre vielfältigen Eindrücke der Gebirgswelt am Kreuzeck und führt durch eine noch relativ unberührte Natur.
Dieser Steig nach Hammersbach wird nicht von vielen Personen benutzt, und ist gerade auch für Kinder ein Naturerlebnis.
Der Weg ist in der Abstiegsvariante beschrieben, da diese besonders mit Kindern angenehmer zu gehen ist.
 
Hinweis: An manchen Passagen kann es bei feuchtem Wetter gefährlich rutschig werden. Darum sollte dann bei diesen Verhältnissen die Tour bergauf gegangen und der Waldboden am Wegrand zur besseren Griffigkeit genutzt werden.
 
Von der Bergstation der Kreuzeckbahn geht man auf dem Weg in Richtung Hochalm. Nach wenigen Minuten zweigt nach rechts der Weg zur Talstation des Längenfelderlifts ab.
Am Eingangsbereich des Längenfelderlifts, der nur während der Skisaison geöffnet ist, führt links ein schmaler Pfad bergab. Der erste Abschnitt des folgenden Weges führt zum Teil über Holzstufen durch bewaldetes, schattenspendendes Gebiet.
Es herrscht hier absolute Stille und Ruhe und ein sehr mildes Klima.
Viele Düfte vermitteln verschiedenartige und ständig wechselnde Eindrücke.
 
Etwas später wird der Weg ein wenig steiler und anspruchsvoller, und die Kehren etwas enger. Inmitten der steil aufragenden Felswände von Henneneck und Rauhkopf führt der Pfad weiter bergab. An vielen Stellen tritt das Quellwasser der zahlreichen Kreuzeckquellen aus dem Berg.
Eine knappe Stunde nach dem Abmarsch am Kreuzeck gilt es ein kleines Geröllfeld unterhalb einer Quelle zu queren. An dieser Stelle ist besondere Vorsicht geboten, da es dort durch die ständige Feuchtigkeit sehr rutschig ist.

Wald i. d. Wildfütterung

Nun wird der Weg wieder breiter und der Wald dichter. Man befindet sich hier im Wildfütterungsbereich, darum darf der Weg nicht verlassen werden.
Nach etwa 10 Minuten ist man am Ende des Waldes angelangt.
Nun führt nach rechts eine breite Forststraße weiter, von wo in etwa 300 Meter ein Abzweig nach links wieder auf den Steig in Richtung Hammersbach und Grainau führt.
 
Es besteht ab dieser Stelle auch die Möglichkeit in ca. 1 Stunde Fußweg über die Forststraße direkt zur Talstation der Kreuzeckbahn zu gelangen.
 
Durch ein Waldgebiet führt der weitere, teils sehr felsige und bei Feuchtigkeit sehr rutschige Weg, hinunter zu einer kleinen Hochebene.
Begleitet wird man auf diesem Abschnitt immer mit dem Rauschen des tosenden Wassers aus der Höllentalklamm.
Auf dem weiteren Weg, welcher durch einen sehr dicht gewachsenen Wald führt, wird ab einer umzäunten Quelle der Weg wieder etwas breiter. Nach einem gestifteten Kreuz und einer Holzbank zweigt gleich darauf der weitere Pfad nach Hammersbach wieder nach rechts ab.
Nach kurzer Gehzeit ist eine Waldlichtung erreicht, welche einen sehr schönen Ausblick hinunter nach Ober- und Untergrainau freigibt.

Waldlichtung im Stegerwald

Am Ende der Lichtung, welche als Almfläche genutzt wird, führt dann ein stufengesicherter letzter Steig ins Tal. Nach wenigen Minuten Abstieg trifft man auf die Forststraße aus der Höllentalklamm.
Von dieser Stelle ist schon das Haus Hammersbach und die Hammersbacher Hütte zu erkennen. Beide bieten sich für einen angenehmen Aufenthalt an.
 
Von Hammersbach aus kann man auch mit der Zahnradbahn a. d. Zugspitze zurück zum Parklatz der Kreuzeck- und Alpspitzbahn fahren.
Der 20-minütige Fußweg dorthin führt auf dem Kreuzeckweg am Haus Hammersbach vorbei. Nach der Überquerung der Gleise der Bayerischen Zugspitzbahn folgt man der Straße durch die Hammersbacher Wiesen direkt zum Parkplatz der Kreuzeck- und Alpspitzbahn.

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