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Partnachklamm - Reintal - Oberreintal - Schachen

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Partnachweg im Reintal

Technische Daten:

Länge: 11 Kilometer, Höhendifferenz: 1160 Höhenmeter Auf- und Abstieg
Gehzeit: 5 Stunden ab dem Skistadion; Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und festes Schuhwerk erforderlich, für größere Kinder geeignet
Bitte beachten: Die Streckendaten beziehen sich auf eine Wegstrecke - für den Rückweg ist nochmals die selbe Wegstrecke oder eine Kombination mit einer anderen Wegstrecke nötig!

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Tour: Diese Tour als GPX-Datei (.zip-Archiv) zur Navigation downloaden.

Hinweis: Eventuell ist eine Trackteilung, Konvertierung oder Trackumkehr erforderlich.
Info hierzu gibt es im Impressum unter "GPS-Daten".

Achtung: Bitte beachten Sie unsere Haftungshinweise im Impressum!

 

Ausgangspunkt dieser Tour ist das Olympia-Skistadion. Dieses wird auch mit den Ortsbussen erreicht.
Am südlichen Ausgang der Partnachklamm befindet sich das Reintal, welches zum Zugspitzplatt führt. Für die 2,3 Kilometer Wegstrecke vom Skistadion werden etwa 45 Minuten Fußweg benötigt. Dazu ist auch ein Durchgang durch die Partnachklamm erforderlich.
Am Klammende gilt es eine Brücke über den Ferchenbach zu überqueren, damit die Forststraße ins Reintal entlang der Partnach erreicht wird.
 
Die Straße führt immer leicht bergauf. Das Rauschen der Partnach, welches auf diesem Weg ständig begleitet, wirkt eher beruhigend und erfrischend. Nach ungefähr 35 Minuten wird ein Abzweig erreicht, welcher in Richtung Partnachalm führt.
Nach weiteren 200 Meter auf dem Uferweg biegt hinter dem letzten Abzweig der Fußweg nach rechts ab. Ein schmaler Pfad führt in 15 Minuten einen Hang hinauf. Dort trifft er dann wieder auf die Forststraße, welche man durch diesen Fußweg umgangen hat.
Kurz darauf trifft man auf den Abzweig zur Laubhütte und zur Partnachalm.
 
Weitere 20 Minuten später wird erneut ein Abzweig gequert, und kurz darauf ist die Umschlaghütte der AV-Sektion Garmisch-Partenkirchen und der Reintalangerhütte erreicht. Nun wird der Weg etwas schmaler und es erfolgt ein kleiner Anstieg über die Hinterklamm.
Nach 20 Minuten erreicht man den Abzweig nach links in Richtung Oberreintalhütte, Schachen und Meilerhütte.
Geradeaus führt der Weg weiter zur Bockhütte, Reintalangerhütte, Knorrhütte und hinauf zum Zugspitzplatt und zur Zugspitze.

Anstieg am Reintalbach

Vom Abzweig ins Oberreintal führt ein steiniger Pfad in Kehren hinauf ins Oberreintal.
An vielen Stellen sind holzgesicherte Stufen eingebaut. Dieser Abschnitt erfordert schon eine gute Kondition und außerdem gibt es sehr viele Stolperfallen, sowie rutschige Stellen. Darum sollte sehr vorsichtig gegangen werden.
Am Reintalbach entlang aufwärts wird nach etwa 1,5 Stunden der Abzweig zur Oberreintalhütte erreicht. Diese ist von hier noch ungefähr 20 Minuten Fußweg entfernt.

Treppe am Teufelsgsaß

Vom Abzweig zur Oberreintalhütte ist es nun noch etwa 1 Stunde Fußweg bis zum Schachenhaus.
Der Weg führt weiter nach links durch einen kleinen Wald. Nach 20 Minuten wird das Teufelsgsaß erreicht. Dieses ist eine kurze seilgesicherte Engstelle.
 
Der Weg wird nun zunehmend anspruchsvoller und der Zustand des Weges schlechter.
Begleitet wird man auf diesem Abschnitt bis zur Schachenalpe immer mit einem grandiosen und beeindruckenden Ausblick hinunter ins Oberreintal und das Reintal mit dem Zugspitzplatt. Die steil aufragenden Wände erscheinen recht nah, und wirken ziemlich imposant.

Oberreintal

Auf dem letzten Abschnitt gilt es noch einmal besondere Vorsicht walten zu lassen.
In Kehren führt der Steig an der Schachenwand bergauf. Es gibt viele rutschige Stellen und Stolperfallen. Stellenweise sind Holztreppen eingebaut, und an den schwierigsten Passagen sind Seilversicherungen angebracht.
Schwindelfreiheit ist auf diesem Teistück unbedingt Vorraussetzung!
Dennoch gilt es den Aufstieg und das einzigartige Panorama zu genießen. Man fühlt sich so, als wäre man "mitten drin" in dieser einzigartigen Bergwelt.
Über einen letzten, schmalen Pfad wird das Schachenhaus erreicht.
Am Schachenhaus angekommen lädt dieses ursprüngliche Versorgungshaus für das Königshaus erst mal zu einer deftigen Brotzeit und erfrischenden Getränken ein.

Steig an der Schachenwand

Anschließend gehört eine Besichtigung des Jagdschloss am Schachen unbedingt zum Programm. Das Schloss kann halbstündlich besichtigt werden und bietet sehr interessante Einblicke in das damalige Leben und Treiben auf der Schachenalpe.
Ebenfalls besichtigt werden kann der im Jahr 1900 angelegte Alpengarten des Botanischen Gartens München, mit bayerischen Alpenblumen und Gewächsen aus Nordamerika, Asien, den Karpaten und dem Kaukasus. Die beste Zeit hierfür ist im Juli und August.
Von der Aussichtskanzel in der Nähe des Schlosses bietet sich ein einzigartiger Blick hinunter ins Reintal, Oberreintal, die umliegende Bergwelt und auf das Zugspitzplatt und Zugspitzmassiv.

Am Schachenhaus vorbei führt der Weg weiter in etwa 1,5 Stunden hinauf zur ursprünglichen Meilerhütte des Deutschen Alpenvereins.
Die Meilerhütte liegt am Fuße der Partenkirchner Dreitorspitze. Es ist ein Übergang nach Österreich über das Leutascher Platt möglich.

Beim Abstieg über das Oberreintal ist unbedingt auf Trittsicherheit zu achten.
Außerdem ist dieser Abstieg bei Regen und Feuchtigkeit nicht zu empfehlen.

Weitere Möglichkeiten und Kombinationen:

Der Königsweg von Elmau zur Schachenalpe.
Der Schachentorweg von Elmau zur Schachenalpe.
Der Kälbersteig von der Partnachklamm zur Schachenalpe.
Von der Schachenalpe zur Meilerhütte.

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