Company Logo
Schachen - Meilerhütte

Foto u. Video

Suchen

Aufstieg von der Schachenalpe

Technische Daten:

Länge: 2,5 Kilometer, Höhendifferenz: 560 Höhenmeter Auf- und Abstieg
Gehzeit: 1,5 Stunden ab dem Schachenhaus; Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und festes Schuhwerk erforderlich, für größere Kinder geeignet
Bitte beachten: Die Streckendaten beziehen sich auf eine Wegstrecke - für den Rückweg ist nochmals die selbe Wegstrecke nötig!
Die Schachenalpe erreichen Sie über den Königsweg von Elmau, den Schachentorweg von Elmau, den Kälbersteig von der Partnachklamm oder durch das Reintal und Oberreintal vom Skistadion. Für den Aufstieg benötigt man je nach Streckenvariante etwa 3 bis 5 Stunden Fußweg.

Map: k.A.

Tour: k.A.

Hinweis: Eventuell ist eine Trackteilung, Konvertierung oder Trackumkehr erforderlich.
Info hierzu gibt es im Impressum unter "GPS-Daten".

Achtung: Bitte beachten Sie unsere Haftungshinweise im Impressum!

 

Der Weg von der Schachenalpe hinauf zur Meilerhütte erfordert noch einmal eine gehörige Portion an Kondition, da für den Weg zum Ausgangspunkt, dem Schachenhaus, bereits drei bis fünf Stunden Fußmarsch erforderlich sind.
Es besteht aber auch die Möglichkeit im Schachenhaus zu übernachten und den Aufstieg zur Meilerhütte erst am folgenden Tag zu unternehmen.
 
Frisch gestärkt von der Rast im Schachenhaus geht es über einen steinigen, stetig ansteigendenden und relativ schmalen Fußweg hinauf zur Hochebene des Frauenalpl.
Stellenweise führt der Pfad über mit Holz gesicherte Stufen bergauf. Der Weg gleicht einer Himmelsleiter.
Besonders in der Mittagshitze ist dieser Aufstieg sehr anstrengend, da man keinen Schutz im Schatten finden kann.
 
Nach etwa 45 Minuten Fußweg wird ein schmalen Grat erreicht. Diese Passage erfordert eine gewisse Schwindelfreiheit, ist aber trotzdem auch für nicht so geübte Bergsteiger zu meistern. Danach wird die Hochebene am Frauenalpl erreicht.

Hochebene des Frauenalpl

Der ungefähr zwanzigminütige Weg über die Hochebene des Frauenalpl ist landschaftlich sehr faszinierend, denn diese besitzt einen ganz eigenen Flair.
Das Grün der Wiesen auf steinigem Fels bietet einen sehr schönen Anblick. Eindrucksvoll ist auch der Kontrast der friedlich grasenden Schafe am Frauenalpl, und die daneben aufragenden Wände der Dreitorspitzen.
 
Der Weg über die Hochebene verläuft ohne größere Steigungen und gibt wundervolle Blicke frei - auf die komplette, umgebende Bergwelt bis hinauf zum Zugspitzplatt.
 
Auf der Hälfte des Weges ist dann auch das erste Mal ein Blick zum Ziel der Wanderung möglich. Wie ein „Fels in der Brandung“ steht die Meilerhütte urplötzlich vor einem. Aber dennoch ist man längst noch nicht am Ziel angekommen.
Der letzte Anstieg hat es noch einmal in sich. Zum Teil geht es über Felsgeröll in steilem Anstieg bergauf. Diese Passage zieht sich schier unendlich – den Bick immer gerichtet auf die Meilerhütte.

Anstieg zur Meilerhütte

An der Meilerhütte angekommen bietet sich ein erstklassiges Panorama nach Norden, sowie nach Süden über das Leutascher Platt.
Die Meilerhütte ist eine DAV-Hütte, einfach aber einzigartig. Sie liegt direkt an der Grenze zu Österreich.
Eine deftige Brotzeit lässt sich auf der kleinen Terrasse unterhalb der aufragenden Dreitorspitzen oder im holzgetäfelten Wirtsraum einnehmen.
In der Geborgenheit der Hütte sorgen die Pächter für das Wohl der Bergsteiger.
Und wer übernachtet, kann einen unvergesslichen Sonnenuntergang in allen Farben und Schattierungen erleben.
 
Zum Abstieg geht es entweder zurück zur Schachenalpe, oder über das Leutascher Platt hinunter ins Leutasch-Tal oder nach Ehrwald.

Google-Anzeigen

Werbung

www.savethechildren.de



  b-schaffer.com © 2017 - skibiwa.de is operated by Bernhard Schaffer. Flattr this


Powered by Joomla!®. Valid XHTML and CSS
Background image of moonchilde-stock.deviantart.com.